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 Roden, Erster Charakter von DireLion

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DireLion
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BeitragThema: Roden, Erster Charakter von DireLion   So 06 Sep 2009, 14:28

Name:
Roden Voray

Alter:
20

Geschlecht:
Männlich

Rasse:
Mensch

Geburtsort:
Tarnos

Aussehen:
Roden ist 1,79 m groß und 74kg schwer. Sein Körper ist leicht muskulös. Er hat braune Augen sowie dunkelbraunes, fast schwarzes, mittellanges Haar. Sein 3-Tage-Bart lässt ihn älter aussehen als er eigentlich ist. Recht auffällig und markant an ihn ist seine Narbe über dem rechten Auge, die fast so groß wie seine Augenbrauen ist.

Charakter:
Roden ist ein aufgeschlossener aber ruhiger Mensch. Er denkt nach bevor er handelt, was ihn zu einem relativ guten Anführer macht. Außerdem ist er nur schwer aus der Ruhe zu bringen und ein Freund der Fairness. Des weiteren ist er sehr zuverlässig und Hilfsbereit.

Ausrüstung:
Er besitzt ein Breitschwert, was er von Lato geschmiedet bekommen hatte, sowie ein braunes Rundschild, das er auf dem Rücken trägt. In der Mitte des Schildes ist das Wappen der Menschen eingezeichnet. Des weiteren besitzt Roden einen Jagdbogen, den er ebenfalls auf den Rücken trägt.
Meist trägt er ein einfaches dunkles Hemd, sowie eine Hose. Darüber trägt er einen braunen Umhang, mit einer Kapuze und schwarze Stiefel. An seinem Gürtel sind drei kleine Beutel befestigt. Im ersten befinden sich Heilkräuter, im zweiten Gold und im dritten einen kleinen Nahrungsvorrat (meist einen Apfel und ein bis zwei Scheiben Brot). Außerdem befinden eine kleine Wasserflasche und sein Schwert an seinem Gürtel. Am hinteren Teil der Stiefel hat er jeweils einen Dolch befestigt. Um den Hals trägt er eine Lorasoskralle.

Fähigkeiten:
+Sehr guter Spurenleser
+Kann sich fast lautlos bewegen
+Sehr beweglich
+Gute Kombinationsgaben
+Guter Anführer
-Durchschnittlicher Schwertkämpfer
-Durchschnittlicher Bogenschütze
-Eher still, was es ihm nicht immer leicht macht Freunde zu finden

Geschichte:
Roden wurde in Tarnos geboren und hatte gütige uns sorgsame Eltern. Seine Mutter war Weberin und sein Vater war Jäger. Als Roden sechs Jahre alt war, nahm ihm sein Vater zum ersten mal mit zur Jagd. Stundenlang streiften sie durch den Wald, bis sie auf ein Reh trafen, das zu ihrer Beute werden sollte. Rodens Vater schoss das Reh mit nur einem gezielten Schuss nieder. Sein Sohn war begeistert und stolz zu gleich.
Seit jeher gingen sie täglich zusammen auf die Jagd und sein Vater lehrte ihm sein ganzes Können und Wissen. Die beiden stellten schnell fest das Roden nicht der sicherste im Umgang mit dem Bogen war, dafür aber große Talente im Spuren lesen und lautlosem Bewegen hatte. Also konzentrierten sie sein Training auf seine schon vorhandenen Talente, um diese noch mehr zu verbessern. Rodens Vater wusste, das ihm diese Fähigkeiten eines Tages sehr hilfreich seinen konnten.
Desweiteren interessierte er sich sehr für Schlachtstrategien und laß viele Bücher die darüber handelten. Trainiert hat er seine Strategischen Fähigkeiten und Kombinationsgaben oft mit seinem Vater. Zusammen spielten sie oft Kori (Ein Spiel das unserem Schach ähnelt).
Die direkten Nachbarn von Rodens Familie waren die Horims, eine Schmiedefamilie. Daher lernten sich, der ein Jahr ältere, Lato und Roden schon in früher Kindheit kennen. Sie verstanden sich auf Anhieb gut und verbrachten viel Zeit miteinander. Schon als Kinder gingen sie oft auf Erkundungstouren rund um Tarnos. In der Wildnis kämpften sie oft mit ihren Holzschwertern gegeneinander. Meist war Lato der stärkere von ihnen und gewann die meisten Kämpfe. Als sie jedoch älter worden, wurde Roden immer schneller und beweglicher, während Lato mehr auf seine Muskelkraft setzte. Je älter sie wurden, umso länger dauerten ihre, stets fairen, Zweikämpfe an und auch Roden gewann den ein oder anderen Kampf.
Eines Tages als sie zusammen schon einige Tage in der Wildnis umher streiften, sie waren ungefähr 14 und 15 Jahre alt, machten sie eine kurze Rast an der Grenze nach Roiss. Wie aus dem Nichts wurden sie von einem Lorasos angegriffen. Statt zu fliehen, stellte sich Lato dem Kampf mit dem Ungetüm, obwohl Roden ihn ausdrücklich warnte, denn er hatte schon gesehen wie ein Lorasos einen Trupp Holzfäller in Stücke zerreißen konnte. Daher wusste er über die Kräfte eines Lorasos gut bescheid, doch auch Roden konnte nicht einfach fliehen und seinen besten Freund im Stich lassen. Er rannte zurück um seinem Freund zu helfen und gerade noch rechtzeitig konnte er Lato zur Seite reißen, um ihn vor einem Prankenhieb des Lorasos zu retten. Die beiden zogen ihre Schwerter und stürzten sich auf den Lorasos. Während Roden das Monster mit schneller Bewegungen und Ausweichmanövern ablenkte, wartete Lato auf die Gelegenheit zuzuschlagen. Es dauerte nicht lang und der Lorasos drehte ihm den Rücken zu. Er holte zum Schwerthieb aus und stach dem Lorasos in den Rücken. Ein lauter Brüll ertönte und reflexartig drehte der riesige Bär sich um und schlug mit seiner Pranke nach Lato. Dieser konnte zwar ausweichen, doch erwischte ihm eine Kralle im Gesicht, die ihm eine lange Wunde quer übers Gesicht einbrachte. Als der Lorasos sich auf Lato stürzen wollte, warf Roden einen Stein an dessen Kopf, um so wieder seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Sein Plan ging auf und das Ungetüm rannte auf Roden zu. Mit einem Sprung nach oben, griff er einen nach einem dicken Ast, an dem er sich hoch zog. Er kletterte weiter nach oben, wohin der Lorasos ihn nicht folgen konnte. Dachte er jedenfalls. Der Lorasos stemmte sich auf seine Hinterbeine und griff mit seinen Vorderbeinen nach dem Baum. Mit aller Kraft schüttelte er den Baum, bis Roden das Gleichgewicht verlor und ein Sturz in die Tiefe drohte. Einen Augenblick später verlor Roden auch schon das Gleichgewicht und fiel herunter. Beim Sturz prallte sein Kopf gegen einen Ast, bevor er auf den Boden knallte. Eine Platzwunde zeichnete sich über seinem rechten Auge. Nur mit Mühe konnte Roden die Bewusstlosigkeit verhindern, allerdings fehlte ihm die Kraft aufzustehen. Als der Lorasos ihm näher kam, zog er mit letzter Kraft sein Schwert und richtete es auf den das Tier. Dieser allerdings schlug ihm mit seiner Pranke das Schwert aus der Hand, worauf dieses zerbrach. Gerade als er nach Roden schnappen wollte, sprang Lato auf seinen Rücken, in dem immer noch sein Schwert steckte. Er klammerte sich mit einer Hand an dem Fell des Lorasos fest, während er mit der anderen sein Schwert wieder heraus zog um immer wieder auf den Lorasos einstach, bis das Monster besiegt war. Langsam schleppte er sich zu Roden und half ihn wieder auf die Beine. Die beiden setzten sich an den nächsten Baum und ruhten sich eine Zeit lang aus, bevor sie sich wieder auf den Rückweg machten. Doch bevor sie wieder humpelnd ihren Heimweg antraten, schnitt Roden dem Lorasos noch eine Kralle heraus, um sie sich Zuhause als Glücksbringer um den Hals zu binden. Lato bedauerte den Verlust von Rodens Schwert und schmiedete ihm, als sie wieder daheim waren, ein Breitschwert, als Zeichen der Freundschaft. Seit diesem Tag, kämpfte Roden mit nie einem anderen Schwert, als dieses, was er von Lato bekam.
Als sich der Krieg gegen die Orks, Minotauren und Barbaren ankündigte wurde Lato in die Kaserne eingezogen, um Thar als Gefährte zur Seite zu stehen. Roden streifte seit dem Tag allein durch die Gegend und erkundete die Wälder von Roiss, die er nach einiger Zeit wie seine Westentasche kannte. Einige Woche trieb er sich auch in der Hafenstadt Bolfas herum, bevor er die Südlichen Küsten von Woiir erkunden wollte. Als er dort angekommen war traf er auf auf einen Mann, dessen Name Jarek war. Er war ein Späher aus Borim und hielt Ausschau nach den Feindlichen Schiffen der Orks. Roden leistete ihn dabei Gesellschaft und wurden nach einiger Zeit gute Freunde. Als die Schiffe der Orks in Sichtweite gekommen sind, setzte sie sich in Bewegung nach Borim, um ihnen von dem ankommen ihrer Feinde zu berichten und sich mit Thiro Kuron zu besprechen. Im Wald von Borim trennten sich ihre Wege und Roden zog nach Tyr um die Menschen dort vor der drohenden Gefahr zu warnen. Als die Menschen dort sich nach Tarnos zurück zogen, wartete Roden bis er das Heer der Orks und Minotauren sah. Dann machte auch er sich auf den Weg, der ihm nach Borim führte. Er wollte die Menschen dort unterstützen.


PS:
Für jeden der nicht weiß was ein Lorasos ist, ist hier ein Zitat aus dem Buch.

Band 1 Wolfsblut / Kapitel 2 schrieb:

Der Lorasos, der eine art Bär war, nur doppelt so groß, verfolgte Thar. Aus jedem seiner zwei Schulterblätter ragte ein großer, spitzer Knochen und jede seiner Pranken war so groß wie ein Menschschädel.
„Jetzt sitz ich aber richtig in der Patsche. Lorasos haben eine unheimliche Ausdauer. Nur ganz wenige sind ihnen entkommen. Ihr Geruchsinn ist fantastisch, also lohnt es sich nicht ein Versteck zu suchen. Ein offener Kampf ist ebenfalls sinnlos, denn gegen seine 10 cm großen Krallen und seiner gewaltigen Kraft kann ich nichts ausrichten. Thar, du musst dir jetzt was einfallen lassen. Aber was? Das einzige was ich noch über sie weiß, ist das sie Einzelgänger sind, das heißt das ich auf jeden fall nicht in einen Hinterhalt laufe. Das war es aber auch schon, ich kenne nicht die Schwachstelle von einem Lorasos. Also bleibt mir nur eine Wahl. Ich muss so lange wie nur möglich weglaufen und hoffen, dass ich ihm entkomme“, überlegte Thar als er so schnell er konnte vor dem Lorasos wegrannte.


Zuletzt von DireLion am So 20 Sep 2009, 18:47 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Roden, Erster Charakter von DireLion   Di 15 Sep 2009, 21:41

Also, Pilaster und ich sind uns einig das dein Char Buchgetreu ist (welch Zufall^^). Von daher ist dein Char angenommen, doch vorher, würden wir uns freuen, wenn du soetwas wie einen Ineren Monolog schreiben würdest, wo er den Lorasos sieht, weil ich denke, dass nicht jeder weiß was ein Lorasos ist. Wenn du dich gar dagegen sträubst, fordern wir ein Lorfon Lexikon (Ironie^^).
Desweitern, würden wir gerne wissen, wie er zu seiner guten Kombinationsgabe kommt. Weil einfach zu sagen, er hat sie ist nicht so das gelbe vom Ei.

Alles in allem ein schöner Char, der auch noch Wissen zu Lato verschafft.
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BeitragThema: Re: Roden, Erster Charakter von DireLion   Di 15 Sep 2009, 23:00

So beides sollte nun geklärt sein Wink
Die Erklärung für die Kombinationsgabe (womit ich euch vollkommen Recht gebe) ist nun dem Text hinzugefügt worden und was ein Lorasos genau ist, hab ich mit einem Zitat aus dem Buch erklärt, was ja eigentlich ausreichend sein sollte, oder?^^
Ich hoffe das ich euch damit zufriedenstellen konnte^^
Ansonsten freu ich mich das der Char angenommen wurde =)

2 Sachen hab ich noch anzumerken^^
1. Da ihr ja geschrieben habt das er angenommen ist, verschieb ich mich schonmal in angenommen Chars^^ Der Rest ist ja nun auch geklärt^^
2. Die Idee von einem Lorfon Lexikon find ich gar nicht schlecht^^ ich werd mal sehen was sich machen lässt, wenn das erste Buch fertig ist^^
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